Borkenhaus

  • Ausflugsziele Architektur, Infrastruktur, Kultur sonstige
  • Besonderer Ort
  • Ausflugsziele "Natur" sonstige
  • Landschaftspark

Es soll mehr heimliche Küsse erlebt haben, als es Holzschindeln trägt – ein romantischer Treffpunkt, als öffentliches Knutschen noch verpönt war.

Ab 1791 ließ der spätere Kurfürst Wilhelm I. den Wilhelmshain anlegen, darin entstand die Eremitage, wie das Borkenhäuschen damals auch genannt wurde. In der Nähe lag der Speiseplatz, auf dem Kurgäste ab 1800 bei weiter Aussicht ihre Mahlzeiten genossen.

1986 musste das Borkenhäuschen weichen, ein schlichter Holzunterstand trat an seine Stelle. Die heutige Version knüpft wieder an den alten Namen an und interpretiert die alte Idee neu: Runde, mit Holzschindeln bekleidete Wände symbolisieren die schützende Borke eines Baums. Ein schmaler Eingang und kreisförmige Öffnungen führen in ein angedeutetes Bauminneres – ein Ort, der verliebte Blicke abschirmt und zugleich Vögeln und Insekten kleine Rückzugsräume bietet.

Gut zu wissen

Eignung

  • für jedes Wetter

  • für Gruppen

  • für Familien

  • für Individualgäste

  • Haustiere erlaubt

  • Senioren geeignet

Anreise & Parken

DAs Borkenhaus befindet sich am Panoramaweg im Kurpark Bad Nenndorf und ist fußläufig von allen Eingängen des Kurparks erreichbar.

Autor:in

Kur- und Tourismusgesellschaft Staatsbad Nenndorf mbH
Hauptstraße 4
31542 Bad Nenndorf

Organisation

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